Übersicht
Veranstaltungen
Stadt- und Hof-Feste, Jubiläumsveranstaltungen, Ausstellungen lokaler Künstler, Konzerte, Theater und vieles mehr – unser Veranstaltungskalender hält für Sie eine Auswahl von Terminen bereit. Der Schwerpunkt liegt auf Open-Air-Veranstaltungen.
Matthias Creutziger.Fotografie
„Matthias Creutziger gilt als präziser Chronist der Dresdner Musikgeschichte im 20. und 21. Jahrhundert. Seine Fotografien verwandeln Aufführungen und Konzerte in intensive Bildmomente, in denen sich Klang, Bewegung und Emotion verdichten. Seit seinen frühen Jahren als Jazz-Rezensent in der DDR beobachtet und dokumentiert er mit wachem Blick eine lebendige, oft widerständige Musikszene. Als langjähriger Fotograf von Semperoper und Sächsische Staatskapelle Dresden prägte er das visuelle Gedächtnis zentraler Institutionen; zugleich war und ist er in Jazzclubs, auf Festivals sowie in Theatern und Museen präsent. Die Sicherung seines Werkes durch die Deutsche Fotothek würdigt ein Oeuvre, das musikalische Praxis als kulturelle Erfahrung sichtbar macht und als unverzichtbarer Bestandteil der Dresdner Erinnerungskultur fortwirkt."
Matthias Creutziger.Fotografie
„Matthias Creutziger gilt als präziser Chronist der Dresdner Musikgeschichte im 20. und 21. Jahrhundert. Seine Fotografien verwandeln Aufführungen und Konzerte in intensive Bildmomente, in denen sich Klang, Bewegung und Emotion verdichten. Seit seinen frühen Jahren als Jazz-Rezensent in der DDR beobachtet und dokumentiert er mit wachem Blick eine lebendige, oft widerständige Musikszene. Als langjähriger Fotograf von Semperoper und Sächsische Staatskapelle Dresden prägte er das visuelle Gedächtnis zentraler Institutionen; zugleich war und ist er in Jazzclubs, auf Festivals sowie in Theatern und Museen präsent. Die Sicherung seines Werkes durch die Deutsche Fotothek würdigt ein Oeuvre, das musikalische Praxis als kulturelle Erfahrung sichtbar macht und als unverzichtbarer Bestandteil der Dresdner Erinnerungskultur fortwirkt."
Matthias Creutziger.Fotografie
„Matthias Creutziger gilt als präziser Chronist der Dresdner Musikgeschichte im 20. und 21. Jahrhundert. Seine Fotografien verwandeln Aufführungen und Konzerte in intensive Bildmomente, in denen sich Klang, Bewegung und Emotion verdichten. Seit seinen frühen Jahren als Jazz-Rezensent in der DDR beobachtet und dokumentiert er mit wachem Blick eine lebendige, oft widerständige Musikszene. Als langjähriger Fotograf von Semperoper und Sächsische Staatskapelle Dresden prägte er das visuelle Gedächtnis zentraler Institutionen; zugleich war und ist er in Jazzclubs, auf Festivals sowie in Theatern und Museen präsent. Die Sicherung seines Werkes durch die Deutsche Fotothek würdigt ein Oeuvre, das musikalische Praxis als kulturelle Erfahrung sichtbar macht und als unverzichtbarer Bestandteil der Dresdner Erinnerungskultur fortwirkt."
Dresdner Musikfestspiele
Intendant Jan Vogler hat den 49. Festivaljahrgang vom 14. Mai bis 14. Juni 2026 mit dem Motto »Leichtigkeit des Seins« überschrieben – und weitet das Genrespektrum des Festivals diesmal um Schauspiel und Comedy.
Die 64 Veranstaltungen umfassen neben Klassik und Oper auch die Genres Jazz, Weltmusik, Crossover, Tanz, Schauspiel, Lesung und Performance. Fast 30 Künstler und Ensembles feiern 2026 ihr Debüt bei den Dresdner Musikfestspielen.
Matthias Creutziger.Fotografie
„Matthias Creutziger gilt als präziser Chronist der Dresdner Musikgeschichte im 20. und 21. Jahrhundert. Seine Fotografien verwandeln Aufführungen und Konzerte in intensive Bildmomente, in denen sich Klang, Bewegung und Emotion verdichten. Seit seinen frühen Jahren als Jazz-Rezensent in der DDR beobachtet und dokumentiert er mit wachem Blick eine lebendige, oft widerständige Musikszene. Als langjähriger Fotograf von Semperoper und Sächsische Staatskapelle Dresden prägte er das visuelle Gedächtnis zentraler Institutionen; zugleich war und ist er in Jazzclubs, auf Festivals sowie in Theatern und Museen präsent. Die Sicherung seines Werkes durch die Deutsche Fotothek würdigt ein Oeuvre, das musikalische Praxis als kulturelle Erfahrung sichtbar macht und als unverzichtbarer Bestandteil der Dresdner Erinnerungskultur fortwirkt."
Dresdner Musikfestspiele
Intendant Jan Vogler hat den 49. Festivaljahrgang vom 14. Mai bis 14. Juni 2026 mit dem Motto »Leichtigkeit des Seins« überschrieben – und weitet das Genrespektrum des Festivals diesmal um Schauspiel und Comedy.
Die 64 Veranstaltungen umfassen neben Klassik und Oper auch die Genres Jazz, Weltmusik, Crossover, Tanz, Schauspiel, Lesung und Performance. Fast 30 Künstler und Ensembles feiern 2026 ihr Debüt bei den Dresdner Musikfestspielen.
Matthias Creutziger.Fotografie
„Matthias Creutziger gilt als präziser Chronist der Dresdner Musikgeschichte im 20. und 21. Jahrhundert. Seine Fotografien verwandeln Aufführungen und Konzerte in intensive Bildmomente, in denen sich Klang, Bewegung und Emotion verdichten. Seit seinen frühen Jahren als Jazz-Rezensent in der DDR beobachtet und dokumentiert er mit wachem Blick eine lebendige, oft widerständige Musikszene. Als langjähriger Fotograf von Semperoper und Sächsische Staatskapelle Dresden prägte er das visuelle Gedächtnis zentraler Institutionen; zugleich war und ist er in Jazzclubs, auf Festivals sowie in Theatern und Museen präsent. Die Sicherung seines Werkes durch die Deutsche Fotothek würdigt ein Oeuvre, das musikalische Praxis als kulturelle Erfahrung sichtbar macht und als unverzichtbarer Bestandteil der Dresdner Erinnerungskultur fortwirkt."
Dresdner Musikfestspiele
Intendant Jan Vogler hat den 49. Festivaljahrgang vom 14. Mai bis 14. Juni 2026 mit dem Motto »Leichtigkeit des Seins« überschrieben – und weitet das Genrespektrum des Festivals diesmal um Schauspiel und Comedy.
Die 64 Veranstaltungen umfassen neben Klassik und Oper auch die Genres Jazz, Weltmusik, Crossover, Tanz, Schauspiel, Lesung und Performance. Fast 30 Künstler und Ensembles feiern 2026 ihr Debüt bei den Dresdner Musikfestspielen.
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„Matthias Creutziger gilt als präziser Chronist der Dresdner Musikgeschichte im 20. und 21. Jahrhundert. Seine Fotografien verwandeln Aufführungen und Konzerte in intensive Bildmomente, in denen sich Klang, Bewegung und Emotion verdichten. Seit seinen frühen Jahren als Jazz-Rezensent in der DDR beobachtet und dokumentiert er mit wachem Blick eine lebendige, oft widerständige Musikszene. Als langjähriger Fotograf von Semperoper und Sächsische Staatskapelle Dresden prägte er das visuelle Gedächtnis zentraler Institutionen; zugleich war und ist er in Jazzclubs, auf Festivals sowie in Theatern und Museen präsent. Die Sicherung seines Werkes durch die Deutsche Fotothek würdigt ein Oeuvre, das musikalische Praxis als kulturelle Erfahrung sichtbar macht und als unverzichtbarer Bestandteil der Dresdner Erinnerungskultur fortwirkt."
Dresdner Musikfestspiele
Intendant Jan Vogler hat den 49. Festivaljahrgang vom 14. Mai bis 14. Juni 2026 mit dem Motto »Leichtigkeit des Seins« überschrieben – und weitet das Genrespektrum des Festivals diesmal um Schauspiel und Comedy.
Die 64 Veranstaltungen umfassen neben Klassik und Oper auch die Genres Jazz, Weltmusik, Crossover, Tanz, Schauspiel, Lesung und Performance. Fast 30 Künstler und Ensembles feiern 2026 ihr Debüt bei den Dresdner Musikfestspielen.
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„Matthias Creutziger gilt als präziser Chronist der Dresdner Musikgeschichte im 20. und 21. Jahrhundert. Seine Fotografien verwandeln Aufführungen und Konzerte in intensive Bildmomente, in denen sich Klang, Bewegung und Emotion verdichten. Seit seinen frühen Jahren als Jazz-Rezensent in der DDR beobachtet und dokumentiert er mit wachem Blick eine lebendige, oft widerständige Musikszene. Als langjähriger Fotograf von Semperoper und Sächsische Staatskapelle Dresden prägte er das visuelle Gedächtnis zentraler Institutionen; zugleich war und ist er in Jazzclubs, auf Festivals sowie in Theatern und Museen präsent. Die Sicherung seines Werkes durch die Deutsche Fotothek würdigt ein Oeuvre, das musikalische Praxis als kulturelle Erfahrung sichtbar macht und als unverzichtbarer Bestandteil der Dresdner Erinnerungskultur fortwirkt."
Dresdner Musikfestspiele
Intendant Jan Vogler hat den 49. Festivaljahrgang vom 14. Mai bis 14. Juni 2026 mit dem Motto »Leichtigkeit des Seins« überschrieben – und weitet das Genrespektrum des Festivals diesmal um Schauspiel und Comedy.
Die 64 Veranstaltungen umfassen neben Klassik und Oper auch die Genres Jazz, Weltmusik, Crossover, Tanz, Schauspiel, Lesung und Performance. Fast 30 Künstler und Ensembles feiern 2026 ihr Debüt bei den Dresdner Musikfestspielen.
Matthias Creutziger.Fotografie
„Matthias Creutziger gilt als präziser Chronist der Dresdner Musikgeschichte im 20. und 21. Jahrhundert. Seine Fotografien verwandeln Aufführungen und Konzerte in intensive Bildmomente, in denen sich Klang, Bewegung und Emotion verdichten. Seit seinen frühen Jahren als Jazz-Rezensent in der DDR beobachtet und dokumentiert er mit wachem Blick eine lebendige, oft widerständige Musikszene. Als langjähriger Fotograf von Semperoper und Sächsische Staatskapelle Dresden prägte er das visuelle Gedächtnis zentraler Institutionen; zugleich war und ist er in Jazzclubs, auf Festivals sowie in Theatern und Museen präsent. Die Sicherung seines Werkes durch die Deutsche Fotothek würdigt ein Oeuvre, das musikalische Praxis als kulturelle Erfahrung sichtbar macht und als unverzichtbarer Bestandteil der Dresdner Erinnerungskultur fortwirkt."
Dresdner Musikfestspiele
Intendant Jan Vogler hat den 49. Festivaljahrgang vom 14. Mai bis 14. Juni 2026 mit dem Motto »Leichtigkeit des Seins« überschrieben – und weitet das Genrespektrum des Festivals diesmal um Schauspiel und Comedy.
Die 64 Veranstaltungen umfassen neben Klassik und Oper auch die Genres Jazz, Weltmusik, Crossover, Tanz, Schauspiel, Lesung und Performance. Fast 30 Künstler und Ensembles feiern 2026 ihr Debüt bei den Dresdner Musikfestspielen.
Matthias Creutziger.Fotografie
„Matthias Creutziger gilt als präziser Chronist der Dresdner Musikgeschichte im 20. und 21. Jahrhundert. Seine Fotografien verwandeln Aufführungen und Konzerte in intensive Bildmomente, in denen sich Klang, Bewegung und Emotion verdichten. Seit seinen frühen Jahren als Jazz-Rezensent in der DDR beobachtet und dokumentiert er mit wachem Blick eine lebendige, oft widerständige Musikszene. Als langjähriger Fotograf von Semperoper und Sächsische Staatskapelle Dresden prägte er das visuelle Gedächtnis zentraler Institutionen; zugleich war und ist er in Jazzclubs, auf Festivals sowie in Theatern und Museen präsent. Die Sicherung seines Werkes durch die Deutsche Fotothek würdigt ein Oeuvre, das musikalische Praxis als kulturelle Erfahrung sichtbar macht und als unverzichtbarer Bestandteil der Dresdner Erinnerungskultur fortwirkt."
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Intendant Jan Vogler hat den 49. Festivaljahrgang vom 14. Mai bis 14. Juni 2026 mit dem Motto »Leichtigkeit des Seins« überschrieben – und weitet das Genrespektrum des Festivals diesmal um Schauspiel und Comedy.
Die 64 Veranstaltungen umfassen neben Klassik und Oper auch die Genres Jazz, Weltmusik, Crossover, Tanz, Schauspiel, Lesung und Performance. Fast 30 Künstler und Ensembles feiern 2026 ihr Debüt bei den Dresdner Musikfestspielen.
Matthias Creutziger.Fotografie
„Matthias Creutziger gilt als präziser Chronist der Dresdner Musikgeschichte im 20. und 21. Jahrhundert. Seine Fotografien verwandeln Aufführungen und Konzerte in intensive Bildmomente, in denen sich Klang, Bewegung und Emotion verdichten. Seit seinen frühen Jahren als Jazz-Rezensent in der DDR beobachtet und dokumentiert er mit wachem Blick eine lebendige, oft widerständige Musikszene. Als langjähriger Fotograf von Semperoper und Sächsische Staatskapelle Dresden prägte er das visuelle Gedächtnis zentraler Institutionen; zugleich war und ist er in Jazzclubs, auf Festivals sowie in Theatern und Museen präsent. Die Sicherung seines Werkes durch die Deutsche Fotothek würdigt ein Oeuvre, das musikalische Praxis als kulturelle Erfahrung sichtbar macht und als unverzichtbarer Bestandteil der Dresdner Erinnerungskultur fortwirkt."
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Intendant Jan Vogler hat den 49. Festivaljahrgang vom 14. Mai bis 14. Juni 2026 mit dem Motto »Leichtigkeit des Seins« überschrieben – und weitet das Genrespektrum des Festivals diesmal um Schauspiel und Comedy.
Die 64 Veranstaltungen umfassen neben Klassik und Oper auch die Genres Jazz, Weltmusik, Crossover, Tanz, Schauspiel, Lesung und Performance. Fast 30 Künstler und Ensembles feiern 2026 ihr Debüt bei den Dresdner Musikfestspielen.
Matthias Creutziger.Fotografie
„Matthias Creutziger gilt als präziser Chronist der Dresdner Musikgeschichte im 20. und 21. Jahrhundert. Seine Fotografien verwandeln Aufführungen und Konzerte in intensive Bildmomente, in denen sich Klang, Bewegung und Emotion verdichten. Seit seinen frühen Jahren als Jazz-Rezensent in der DDR beobachtet und dokumentiert er mit wachem Blick eine lebendige, oft widerständige Musikszene. Als langjähriger Fotograf von Semperoper und Sächsische Staatskapelle Dresden prägte er das visuelle Gedächtnis zentraler Institutionen; zugleich war und ist er in Jazzclubs, auf Festivals sowie in Theatern und Museen präsent. Die Sicherung seines Werkes durch die Deutsche Fotothek würdigt ein Oeuvre, das musikalische Praxis als kulturelle Erfahrung sichtbar macht und als unverzichtbarer Bestandteil der Dresdner Erinnerungskultur fortwirkt."
Dresdner Musikfestspiele
Intendant Jan Vogler hat den 49. Festivaljahrgang vom 14. Mai bis 14. Juni 2026 mit dem Motto »Leichtigkeit des Seins« überschrieben – und weitet das Genrespektrum des Festivals diesmal um Schauspiel und Comedy.
Die 64 Veranstaltungen umfassen neben Klassik und Oper auch die Genres Jazz, Weltmusik, Crossover, Tanz, Schauspiel, Lesung und Performance. Fast 30 Künstler und Ensembles feiern 2026 ihr Debüt bei den Dresdner Musikfestspielen.

